Wir sind stolz, dass wir im Sinne der Nachhaltigkeit unseren CO2-Fußabdruck für 2017 auf Basis Scope 1 und Scope 2 Emissionen bereits vollständig neutralisieren konnten. Und so sieht unser Weg zur Klimaneutralität im Detail aus: Im ersten Schritt wurde der Ausstoß evaluiert und im zweiten Schritt wichtige Reduktionsmaßnahmen ergriffen. Im dritten Schritt kompensieren wir all jene CO2-Emissionen, die nicht durch Einsparungen und Effizienzmaßnahmen vermieden werden können, über einen heimischen Anbieter von Klimaschutzzertifikaten. Blitz Blank – mit gutem Gewissen!

Sieht nicht nur lecker aus, sondern schmeckt auch so: gebratene hintere Schweinsstelze im Schweizerhaus und dazu ein Budweiser-Bier (Screenshot: www.schweizerhaus.at).

Das Schweizerhaus im Wiener Prater ist eine Institution und seit vielen Generationen ein Treffpunkt der Liebhaber von Bier und Stelze. Mit welchem Eifer und Einsatz die Blitz Blank-Mitarbeiter an die Sache gehen, damit Einheimische und Touristen den Biergarten so richtig genießen können, erfahren Sie im folgenden Artikel der September-Ausgabe der Fachzeitschrift ‚rationell reinigen‘: Blitz Blank im Schweizerhaus

Leider müssen alle, die jetzt spontan Appetit auf eine gebratene Stelze oder Kartoffelpuffer und ein Budweiser-Bier bekommen haben, sich noch bis ins neue Jahr gedulden. Denn das Schweizerhaus macht gerade Winterpause. Aber ab dem 15. März 2018 ist wieder geöffnet und auch alles wieder blitzblank sauber!

 

 

Roboter halten Einzug in Reinigungsbranche:

Hygiene als Wettbewerbsfaktor für Hotellerie und Gastronomie

Reinigungsautomaten als digitale Helferlein, Reinigungspersonal mit Hygienekoffer und Messgeräten, zertifizierte Experten als Qualitätsmanager. Auch die Reinigungsbranche bleibt von Veränderungen nicht verschont. So werden die Anforderungen an Reinigungstrupps, Putzmaschinen und Hygienemittel künftig weiter steigen und Sauberkeit wird selbst zum Wettbewerbsvorteil. An der Digitalisierung und Automatisierung geht kein Weg vorbei, sind sich Profis sicher, und sie werden gar nicht als Bedrohung gesehen. „Roboter werden unsere Arbeit wohl erleichtern“, meint Martin Hölscher von der Groß-Reinigungsfirma blitzblank, „ersetzen werden sie den Menschen aber nicht.“

Hygiene und Lebensmittelsicherheit, das ist heute vor allem Qualitätsmanagement. Werden Vorgaben eingehalten und Abläufe dokumentiert, dann sind wesentliche Voraussetzungen erfüllt. Im Kern geht es auch in der Hotellerie und Gastronomie um Gesundheitsprävention, sind sich Experten einig, denn der Mensch sei häufigster Überträger von Keimen. Der Travel Industry Club, Think Tank der heimischen Tourismuswirtschaft, diskutierte das Thema Hygiene in der vergangenen Woche im Palais Todesco, mit teils überraschenden Ergebnissen.

Prävention statt Sanktion

In Wien sorgt die MA 59 dafür, dass einwandfreies Essen auf den Teller kommt. Dabei versteht man sich heute weniger als Sanktionierer, sondern setzt auf die Prävention, erklärt Andreas Müller, Gruppenleiter Lebensmittelsicherheit bei der MA 59. Laufende Information, Aufklärung und als Anlaufstelle verfügbar zu sein, seien enorm wichtig. Abgesehen vom breiten Branchenspektrum (bis zur Kosmetik) beziehen sich amtliche Kontrollen auf jede Stufe der Inverkehrbringung. Diese Kontrollen erfolgen stichprobenartig. Für die Einhaltung der Vorgaben sind die HACCP (Hazard Analysis of Critical Control Points) ein guter Leitfaden. Die dazugehörigen Arbeitsverfahren müssen ein proaktives Gefahrenmanagement beinhalten.

Mensch als Überträger von Keimen

Martin Hölscher, Hygienemanager bei blitzblank, verwies auf die Parallelen zwischen Gesundheitswesen und Hotellerie/Gastronomie. Da wie dort sind es oft Gedankenlosigkeit beziehungsweise die Nicht-Einhaltung von Normen (zum Beispiel Hände waschen), die zu Problemen führen, denn der Mensch ist immer auch Überträger von Keimen. Der Umstand, dass bei der Hygiene neben umfassenden Vorgaben auch Nachhaltigkeit Berücksichtigung findet, fordern zunehmend den Experten. Hygiene-Management und Spezialreinigungen sollte man daher besser dem Profi überlassen.

Dokumentieren statt lavieren

Philipp Pelz, Rechtsanwalt bei Lessiak & Partner, sieht die Verantwortung für die Einhaltung von Gesetzen und Verordnungen beim Anlagenbetreiber. Die Geschäftsführung kann die Aufgabe zwar delegieren, aus dem Schneider ist das Unternehmen deshalb aber nicht. Die Erfahrung habe gezeigt, dass eine nachvollziehbare Dokumentation der Hygieneprüfung die beste Grundlage ist, Probleme zu vermeiden. Fahrlässigkeit sei in Verhandlungen immer ein Thema und könne mit entsprechender Dokumentation gut widerlegt werden.

Dauerhaftes Legionellenrisiko

Christian Fleischer von der TÜV Austria Hygienic Expert GmbH betonte den richtigen Umgang mit der Ressource Wasser. Nach einem Legionellen-Vorfall 2015 habe er sich ganz diesem Thema verschrieben. Dabei verwies er auf den Umstand, dass die Einhaltung von Mindeststandards schon in den privaten Haushalten kaum gegeben sei. So gelangen Keime über Putzlappen immer wieder in den Wasserkreislauf und könnten dort erheblichen Schaden anrichten. Prävention sowie Umsetzung von Hygienestandards würden daher immer wichtiger werden. Nach dem Motto „Vorbeugen ist besser als heilen“ kann man sich so Ärger und Kosten sparen, so Fleischer, der für Zertifizierungen, Hygienekontrollen und Schulungen ins Haus gerufen wird.

Auf der Suche nach der Tradition

Stefan Christoph Makoru, Head Housekeeper des Hotel Bristol in Wien, stellte fest, dass sich die Anforderungen an Führungskräfte im Housekeeping in den vergangenen Jahren wesentlich verändert haben, insbesondere hinsichtlich Know-how und gesetzlicher Rahmenbedingungen. In Archiven habe er nach alten Hausmitteln gesucht und sei fündig geworden. Hartnäckige Flecken auf Antiquitäten etwa werden mit einem Gemisch aus Asche und Butter entfernt, erklärte Makoru. Nach Outsourcing-Versuchen sei das Housekeeping im Bristol wieder im Haus angesiedelt. Der persönlichen Bezug, den eine Reinigungskraft zum Objekt entwickelt, kann nur bei den eigenen Leuten entstehen, so Makoru.

Martin Hölscher, Hygiene Manager Blitz Blank Reinigung – Dienstleistungsunternehmen GmbH in Wien, referiert über die innovativen und vielfältigen Hygiene-Lösungen seines Unternehmens.

Dr. Alexander Billasch, Geschäftsführer Blitz Blank Reinigung – Dienstleistungsunternehmen GmbH im regen Austausch mit interessierten Gästen des Abends.

Die Veranstaltung des Travel Industry Club Austria wurde mit freundlicher Unterstützung von blitzblank realisiert, mit 900 Mitarbeitern eines der führenden Reinigungsunternehmen in der Bundeshauptstadt.

Wien (pte027/02.05.2017/12:30). Weitere Bilder der BlitzBlank Veranstaltung zum Thema „Hygiene als Wettbewerbsfaktor für Hotellerie und Gastronomie“

„Sauber bis zur Nachhaltigkeit“

Blitz Blank Geschäftsführer Dr. Alexander Billasch in der Experten-Diskussionsrunde mit der Wiener Zeitung: „Für uns ist es wichtig, nachhaltig zu wirtschaften und soziale Verantwortung zu übernehmen. Natürlich verstehen wir uns als gewinnorientierte Marke – allerdings wollen wir als traditionelles Familienunternehmen auch darauf schauen, dass die Firma auch noch für die nächsten Generationen erhalten bleibt. Und das geht meiner Meinung nach nur mit einen nachhaltigen Ansatz, und dazu gehört eben auch, dass man sozial verträgliche Arbeitsplätze schafft.“

Hier geht’s zum kompletten Artikel: http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/854261_Sauber-bis-zur-Nachhaltigkeit.html

Am Sonntag, den 10. Juli 2016, waren Ing. Franz Schröpfer und das Team von Blitz Blank zu Gast beim exklusiven Pre-Opening des neuen SK Rapid Businessclub, um im Rahmen des Testspiels des SK Rapid gegen den fünffachen englischen Meister und vierfachen Europacupsieger Chelsea FC die Blitz Blank VIP-Loge feierlich einzuweihen: „Wir freuen uns, als Teil der großen Rapid-Familie Farbe zu bekennen und hoffen auf eine erfolgreiche Partnerschaft und viele spannende Partien im neuen Allianz Stadion.“

Wien - Pre-Opening, SK Rapid Business Club

Blitz Blank-Geschäftsführer Ing. Franz Schröpfer bei der feierlichen Trikot-Übergabe mit SK Rapid-Präsident Michael Krammer und SK Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek. (c): APA-Fotoservice, Fotograf Ludwig Schedl

Hier geht’s zum Video:

ServusTV bat Blitz Blank vor die Kamera und um eine Stellungnahme zum Thema Kaugummientfernung. Blitz Blank gab nicht nur eine Stellungnahme ab, sondern zeigte auch gleich wie Kaugummi effizient entfernt werden kann.

 

Von 10. bis 11. Juni 2015 präsentiert sich Blitz Blank auf der „maintenance Austria“ in Wels. Bereits zum vierten Mal öffnet die Fachmesse für Österreichs Instandhaltungsbranche ihre Tore. In einem der attraktivsten Wirtschaftsräume Europas, zeigt die „maintenance Austria“ das gesamte Aufgabenspektrum der industriellen Instandhaltung. Von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung. Branchenrelevante Trends und Innovationen werden genauso abgebildet wie Services und Dienstleistungen.

Instandhaltung ist längst ein wichtiges Instrument zur Optimierung des Fertigungsprozesses geworden, das weit über einfache Wartungs- und Reparaturmaßnahmen hinausgeht. Vielmehr geht es um die fehlerfreie Funktion der Produktionsanlagen durch konstante Überwachung und Steuerung, damit eine optimale Planung der Instandhaltungsmaßnahmen erfolgen kann. Die Nutzung dieser Daten und Maßnahmen wird in vernetzten Produktionsumgebungen aber auch zur Prozessoptimierung und Effizienzsteigung verwendet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem Stand!!!
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BLITZ BLANK MESSESTAND NR. F 05
Messe Wels
Messezentrum Neu, Halle 20F, 4600 Wels

Mittwoch, 10. Juni und Donnerstag, 11. Juni 2015
Öffnungszeiten an beiden Tagen von 9:00 – 17:00 Uhr

(Für Navigationsgeräte bitte die „Maria-Theresia-Straße, Wels“ bzw. die „Rosenauerstraße, Wels“ eingeben!)

BLITZ BLANK auf dem ATGA FACILITY KONGRESS 2015

Von 22. Bis 23. April ist Blitz Blank auf dem 23. ATGA Facility Kongress vertreten. Der ATGA Facility Kongress bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und ist eine Drehscheibe für Kommunikation und Bewusstseinsbildung in der Branche.
Neben Facility Managern werden Anbieter von FM Dienstleistungen und TGA Komponenten, Berater, Architekten, Studenten und Immobilienentwickler bei dem Kongress im Tagungszentrum Schönbrunn Wien vertreten sein.

Ort:
Tagungszentrum Schloss Schönbrunn – Apothekertrakt 
1130 Wien